WAS UNS UNTERSCHEIDET:
Wir digitalisieren nicht Papier. Wir digitalisieren Prozesslogik – mit Grenzwerten, Abhängigkeiten, Wenn-Dann-Regeln und ERP-Integration. Andere fragen: „Schritt erledigt?" – Wir prüfen: „War der Schritt technisch zulässig?"
Liebherr-Werk Biberach fertigt Turmdrehkrane auf technologisch höchstem Niveau. Der Name Liebherr steht für höchste Qualität — jede Montage muss fehlerfrei sein.
Der Weg dorthin war gepflastert mit Papier, verteilten Quellen und Know-how, das in den Köpfen einzelner Mitarbeiter steckte — statt direkt am Arbeitsplatz.
Für einen mittelständisch verwurzelten Industriekonzern mit globalem Anspruch war das kein Dauerzustand.
Es brauchte eine Lösung – und man schaute sich gründlich um.
Änderungen konnten nicht synchron aktualisiert werden. Monteure arbeiteten mit Dokumenten, die beim Druck bereits überholt waren – ein latentes Qualitätsrisiko.
Neue Mitarbeitende wurden intensiv im 1:1-Prinzip geschult. Das kostete erfahrene Fachkräfte Zeit – und ließ keinen Raum für Fehler. Die Einarbeitung war die größte unternehmerische Herausforderung.
Arbeitsanweisungen, Zeichnungen und Stücklisten lagen verteilt. Der Monteur musste zwischen Quellen wechseln, zoomen war unmöglich, Rückfragen ohne Screenshot die Norm.
Michael Weißschädel, Geschäftsführer Produktion, Liebherr-Werk Biberach
Liebherr hat die Evaluation ernst genommen. Kein schneller Kauf, kein Bauchgefühl.
Wer 30 Lösungen vergleicht, weiß am Ende genau, worauf es ankommt.
i|NORIS®-DMI hat auf ganzer Linie überzeugt — durch Funktionsumfang, Kosten, Support und Flexibilität.
Digitale Anweisungen, Zeichnungen, Stücklisten und Auftragsdaten – alles in einer Tablet-Oberfläche. Keine Medienbrüche.
Stücklisten und Auftragsdaten wurden integriert. Zentrale, effiziente Datenverwaltung ab Tag 1 – kein manuelles Copy-Paste.
Individuelle Anforderungen wurden berücksichtigt, Anpassungen unkompliziert umgesetzt. Vertrauen statt Ticket-System.
Erstklassiger Support, attraktive Konditionen. IT-Aufwand intern minimal – nur SSO-Einrichtung, Rest übernimmt NORIS-IB®.
Umfang der Einführung
Minimal.
NORIS-IB® hat sich um die komplette Schnittstellenbereitstellung gekümmert.
Stand-alone-Einführung ohne komplexe Infrastruktur.
Kristin Türk, Projektverantwortliche Liebherr-Werk Biberach
Erste messbare Verbesserungen ab dem ersten Tag nach Go-Live.
Nicht als Versprechen – als beobachtete Realität im Shopfloor.
Bereits in den ersten Wochen nach Go-Live messbar. Weniger 1:1-Begleitung, schnellerer Einstieg für neue Mitarbeitende.
Aktuelle Anweisungen am Arbeitsplatz eliminieren Versionsfehler. Q-Checkliste in Rollout-Phase.
Dokumente digital verfügbar — immer aktuell, kein Versionschaos, keine Druckkosten.
Papieranweisungen beim Ausdrucken schon veraltet. Monteure arbeiten mit falschen Versionsständen.
Mit einem Klick aktualisiert, bereichsübergreifend verfügbar – sofort auf dem Tablet.
Einarbeitung intensiv und 1:1 mit erfahrenen Fachkräften.
Bindet Kapazitäten auf beiden Seiten.
Neue Mitarbeitende greifen selbst auf alle Informationen zu. Einarbeitung 30% schneller.
Rückfragen erfordern Suche nach Ansprechpartnern.
Wissen steckt in Köpfen, nicht im System.
Screenshot direkt aus der Anweisung, Zoom auf Zeichnungen – Rückfragen werden seltener.
Liebherr-Werk Biberach nutzt i|NORIS®-DMI aktuell noch in der Basisausbaustufe.
Schon jetzt plant das Team die nächsten Schritte – eng abgestimmt mit NORIS-IB® und der konzernweiten IT.
Was folgt, zeigt das volle Potenzial der Plattform.
i|NORIS®-DMI kommuniziert direkt mit den Atlas-Copco-Schraubwerkzeugen: Das Programm wird automatisch eingestellt, die Steuerung meldet zurück „alle Schrauben IO" – Fehler durch falsche Einstellungen werden strukturell ausgeschlossen.
Maschinenkartenpflichtige Teile werden künftig direkt vom Werker abgescannt – statt durch QS-Personal. Bei 250 Maschinenkarten-Teilen pro Auftrag ein erheblicher Effizienz- und Kostengewinn.
Der Arbeitsplan wird in i|NORIS®-DMI eingebunden, was den Weg zu automatischer Auftrags-Rückmeldung öffnet. Monteure stempeln künftig direkt im System – Prozesstransparenz in Echtzeit.
Für die Erstellung neuer Arbeitsanweisungen direkt am Shopfloor: Eine vereinfachte Erfassungsoberfläche, KI-gestützte Rechtschreib- und Sprachkorrektur, strukturierter Freigabeworkflow – alles direkt in i|NORIS®-DMI, kein Excel-Umweg mehr.
Werker können künftig Materialanforderungen digital auslösen – mit automatischem Trigger wenn ein bestimmter Prozessfortschritt erreicht ist. Die Steuerung behält einen Bestätigungsschritt, Materialflut wird verhindert.
Wenn Prozesswissen und Arbeitsanweisungen standortübergreifend verfügbar sind, profitieren nicht nur eigene Werke — sondern auch Zulieferer und Partnerwerke, die dieselben Teile fertigen oder montieren. i|NORIS®-DMI wächst mit dem Netzwerk — mehrsprachig, standortübergreifend, skalierbar.
Erfahren Sie in einem 30-minütigen Gespräch, wie i|NORIS®-DMI in Ihre Fertigung passt – und was konkret möglich wäre.
Kein Pitch. Kein Druck. Ehrliche Einschätzung.